In Köthen, Sachsen-Anhalt, entstand aus der Ruine einer Reithalle ein multifunktionaler Konzertsaal. Die hervorragende Akustik des Saales wird maßgeblich durch die Wand- und Deckenverkleidungen geprägt. Hier spielt hochwertiges Furnier des deutschen Furnierherstellers Schorn & Groh die erste Geige.
Über 4.000 m² Libanon Zeder zieren seit einigen Wochen die Wand- und Deckenverkleidung des neuen Johann-Sebastian-Bach-Saales. Die Anforderungen an die Qualität des Naturmaterials waren angemessen hoch: Furnier in Top-Qualität, möglichst ohne störenden Drehwuchs und in goldgelber Farbe wünschte die Lindner Objektdesign GmbH, die mit dem Innenausbau beauftragt war. Furnierlieferant Schorn & Groh, Karlsruhe freut sich über das gelungene Ergebnis: Die Akustik des für circa 400 Besucher ausgelegten Saales wird zum Großteil durch die aufwändigen Wand- und Deckenverkleidungen geprägt. Die Deckenverkleidungen sind als gewölbte und gestaffelt angeordnete Holzschalen angelegt. Die Verkleidung der Innenwände besteht aus gefalteten, glatten Paneelen. Auch die Sondertüren einschließlich Brandschutztüren und verschiedene Möbeleinbauten tragen Libanon-Zeder von Schorn & Groh.
Konzerte der Bach-Festtage bilden und soll weit über die Grenzen von Köthen hinaus eine kulturelle Anziehungskraft entfalten.
Der prämierte Siegerentwurf stammt von der Architektengesellschaft Busmann & Haberer, Berlin. Bauherr ist die Stiftung Dome und Schlösser, Sachsen-Anhalt.







